Erdbeobachtung für humanitäre Hilfe

Der Interfakultäre Fachbereich Geoinformatik – Z_GIS der Universität Salzburg, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), sowie das Rote Kreuz arbeiten gemeinsam am Einsatz und der Analyse von Satellitenbildern für humanitäre Zwecke. So können die Wissenschaftler im Rahmen des Projektes EO4HumEn+ etwa die Anzahl von Menschen in einem Flüchtlingslager erfassen. Hilfsorganisationen wie Ärzte ohne Grenzen unterstützen diese Informationen bei der Planung von Hilfsmaßnahmen. Das Projekt wird von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) über das österreichische Weltraumprogramm ASAP (Austrian Space Applications Programme) sowie das DLR unterstützt.

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Bildtext 1: Die Informationen helfen Hilfsorganisationen bei der Planung eines Camps, beispielsweise bei der Versorgung mit Wasser. (© EO4HumEn+/Z_GIS)

Bildtext 2: Die Wissenschaftler können anhand der Satellitenbilder die Anzahl der Menschen in einem Lager abschätzen. (© EO4HumEn+/Z_GIS)